Nudelteil für Bottene Nudelmaschinen – 33 % Flüssigkeit

Die richtige Teigkonsistenz ist bei einer Nudelmaschine mit Extrusion entscheidend. Für die Nudelmaschinen von Bottene gibt es dabei eine erfreulich einfache Faustregel: Unabhängig von der Größe und dem jeweiligen Maschinenmodell arbeitet Bottene grundsätzlich mit etwa 30–33 % Flüssigkeit bezogen auf die verwendete Mehl- bzw. Hartweizengrießmenge. Nach Auskunft von Alberto Bottene funktioniert ein Feuchtigkeitsgehalt von etwa 33 % besonders zuverlässig und eignet sich für praktisch alle Pastaformate.
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Gisela Martin

September 5, 2026

Das folgende Grundrezept gilt für die folgenden Bottene Nudelmaschinen:

Bottene Lillodue
Bottene PM35
Bottene PM50
Bottene Inver7T
Bottene PM80
Bottene PM96
Bottene PM120

Das Grundrezept

Zutaten für 1 kg Hartweizengrieß

  • 1.000 g Hartweizengrieß
  • 330 g Flüssigkeit

Als Flüssigkeit kann Wasser verwendet werden. Auch Ei oder eine Mischung aus Wasser und Ei ist möglich. Bei Verwendung von Ei wird empfohlen die Flüssigkeitsmenge entsprechend über den Dosierer zu bestimmen bzw. abzuwiegen.

Was bedeuten 33 % Flüssigkeit?

Die Prozentangabe bezieht sich auf das Gewicht des verwendeten Mehls bzw. Hartweizengrießes.

33 % Flüssigkeit bedeutet also:

1.000 g Hartweizengrieß + 330 g Flüssigkeit

Zur Orientierung

Mehl/Hartweizengrieß Flüssigkeit bei 33 %,

d.h. 1 kg. Semola: 330 gr. Flüssigkeit, 2,5 kg 825 gr, 3,5 kg 1.155 gr., 5kg 1.650 gr., 8kg 2.640 gr.

Zubereitung

Hartweizengrieß und Flüssigkeit in die Maschine geben. Die Bottene-Maschinen werden mit einem Dosierer für die Flüssigkeit geliefert. Damit lässt sich die benötigte Flüssigkeitsmenge entsprechend der verwendeten Mehlmenge dosieren und auch kontrollieren bzw. abwiegen.

Anschließend den Teig etwa 10 Minuten mischen.

Danach ist der Teig bereit für die Extrusion.

30 oder 33 %?

Bottene gibt als allgemeinen Richtwert etwa 30–33 % Feuchtigkeit an. Je nach verwendetem Hartweizengrieß, Mehl und dessen Feuchtigkeitsaufnahme kann es sinnvoll sein, die Flüssigkeitsmenge etwas anzupassen.

Wer eine einfache Ausgangsbasis sucht, kann sich an 33 % Flüssigkeit orientieren. Nach Aussage von Bottene funktioniert dieser Wert bei praktisch allen Pastaformaten sehr gut.

Wichtig: Die benötigte Flüssigkeitsmenge ist immer ein Ausgangswert. Verschiedene Mehle und Hartweizengrieße können sich hinsichtlich ihrer Wasseraufnahme unterscheiden und auch die aktuelle Luftfeuchtigkeit kann einen Unterschied machen. Deshalb kann im Einzelfall eine kleine Anpassung erforderlich sein

Inver7T

PM96

PM80

PM35

PM50

PM120

 

Tipps vom Profi


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FAQ

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Gisela Martin

Gründerin & Pasta-Expertin
Schon als Sechsjährige war Gisela klar: Sie wollte Italienerin werden. Die Liebe zu Italien ist geblieben – und seit über 15 Jahren dreht sich bei ihr alles um Pasta. Als Gründerin von Gaumen Freunde kennt sie Pastaformen, Matrizen und Nudelmaschinen aus dem Effeff und verbindet italienische Kultur mit ihrer Leidenschaft für Pasta.

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