September 3, 2026
Wer mit dem Philips Pastamaker Avance oder der Serie 7000 nicht nur klassische Pastaformen, sondern auch besondere Pastafiguren herstellen möchte, findet im Shop der Gaumenfreunde eine große Auswahl an Motivmatrizen aus POM. Diese Matrizen sind speziell für die Philips Pastamaker Avance und Serie 7000 entwickelt und können direkt in der Maschine verwendet werden – ein Adapter ist nicht erforderlich.
Für Pastaformen mit ungewöhnlichen Konturen oder filigranen Details kommt es besonders auf die richtige Teigkonsistenz an. Der Teig darf weder zu trocken noch zu weich sein, damit er sich gut durch die Matrize pressen lässt und die gewünschte Form sauber ausgebildet wird.
Das folgende Grundrezept ist speziell auf die Verwendung von POM Motivmatrizen von Pastidea im Philips Pastamaker Avance und der Serie 7000 abgestimmt. Es dient als Ausgangspunkt für verschiedene Motiv- und Figurenmatrizen und kann je nach verwendeter Pastaform geringfügig angepasst werden. Die Flüssigkeitsmenge von 40 % Wasser stellt ein Minimum dar und darf nicht unterschritten werden.
Wichtig: Nicht jede Motivmatrize stellt die gleichen Anforderungen an den Teig. Besonders bei sehr kleinen oder filigranen Formen kann es notwendig sein, die Flüssigkeitsmenge geringfügig anzupassen. Entscheidend ist am Ende die richtige Konsistenz: Der Teig sollte feucht-bröselig sein, auf keinen Fall zu trocken sein und sich gut extrudieren lassen, ohne zu kleben.


Noch ein kleiner Tipp: Wenn ihr dieses Rezept gerne als Postkarte für eure Küche hättet, könnt ihr bei eurer Bestellung auf www.gaumen-freun.de den Gutscheincode „Postkarte“ verwenden. Oder ihr schreibt einfach in den Bestellkommentar, dass ihr gerne eine Rezept-Postkarte dabei hättet.
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Für dieses Rezept sollte die Flüssigkeitsmenge zwischen etwa 40 und 44 % liegen. Weniger als 40 % sollte nicht verwendet werden, da der Teig dann zu trocken werden kann und der Druck beim Extrudieren deutlich ansteigt, was zu einem Defekt der Matrize führen kann. Gleichzeitig sollte die Flüssigkeitsmenge nicht beliebig erhöht werden, da der Teig sonst zu feucht und kompakt werden kann.
Der Philips Pastamaker arbeitet bei seinen voreingestellten Rezeptmengen mit einer Flüssigkeitsmenge von ungefähr 38 %. Für die Verwendung mit filigranen POM Motivmatrizen ist dieser Teig zu trocken, da dabei die Maschine beim Ausgeben zuviel Druck aufbauen würde, um den Teig durch die Matrize zu pressen und es so zu einem Defekt der Matrizen kommen kann.
Motivmatrizen haben teilweise sehr feine und filigrane Bereiche. Ist der Teig zu trocken, steigt der Druck beim Extrudieren. Eine zu hohe Belastung kann dazu führen, dass Teile der Matrize beschädigt werden oder herausbrechen.
Der Teig sollte fein und feucht bröselig sein, ungefähr wie feuchter Sand. Er sollte weder trocken und staubig wirken noch eine feste Teigkugel bilden. Die einzelnen Krümel dürfen zusammenhaften, wenn man sie zusammendrückt, der Teig sollte aber nicht von selbst zu einer kompakten Masse werden.
Kalte Flüssigkeit hilft dabei, die gewünschte krümelige Teigstruktur zu erhalten. Wird der Teig während der Zubereitung zu warm, kann er stärker verklumpen und dadurch für die Extrusion ungünstiger werden.
Nicht beliebig. Genau hier liegt bei Motivmatrizen der entscheidende Punkt: Zu wenig Flüssigkeit führt zu hohem Extrusionsdruck, zu viel Flüssigkeit kann den Teig zu kompakt machen. Deshalb sollte man sich innerhalb des Bereichs von etwa 40 bis 44 % bewegen und die Konsistenz des Teiges kontrollieren.
Wahrscheinlich enthält der Teig zu viel Flüssigkeit oder wurde während des Knetens zu warm. Für die Extrusion sollte der Teig nicht wie ein klassischer geschmeidiger Nudelteig aussehen. Er muss krümelig bleiben. Eine kompakte Teigkugel ist für dieses Rezept nicht die gewünschte Konsistenz.
Motivmatrizen sind durch ihre teilweise sehr feinen Formen naturgemäß filigraner als einfache Matrizen mit großen, geraden Öffnungen. Deshalb kommt der richtigen Teigkonsistenz hier eine besondere Bedeutung zu. Ein unnötig hoher Extrusionsdruck sollte vermieden werden.
Ja, Bindemittel können grundsätzlich verwendet werden, sollten aber sehr sparsam dosiert werden. Als Richtwert gilt maximal 1 Teelöffel auf 500 g trockene Zutaten. Größere Mengen können den Teig zu fest machen und damit den Druck auf die Matrize erhöhen.
In der Regel nicht. Durch das Kneten und die anschließende Ruhezeit entwickelt sich das Gluten im Teig von selbst. Zusätzliches Gluten ist daher normalerweise nicht notwendig und sollte, wenn überhaupt, nur sehr sparsam eingesetzt werden.
Für dieses Rezept sollte möglichst kein Mehl verwendet werden. Zum Arbeiten und Bestäuben ist Grieß besser geeignet. Er verändert die Teigkonsistenz weniger und passt besser zu einem für die Extrusion ausgelegten Nudelteig.
Das Rezept ist speziell für die POM Motivmatrizen von Pastidea im Philips Pastamaker Avance und Serie 7000 ausgelegt. Je nach Form und Größe der verwendeten Matrize können kleine Anpassungen notwendig sein. Besonders filigrane Formen reagieren empfindlicher auf eine ungeeignete Teigkonsistenz. Es spricht aber nichts dagegen, das Rezept auch für andere Matrizen zu verwenden.
Wenn der Teig zu trocken ist, muss die Maschine mehr Kraft aufwenden, um ihn durch die Matrize zu pressen. Bei filigranen Motivmatrizen kann ein zu hoher Druck dazu führen, dass Teile der Matrize herausbrechen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf die Funktion der Maschine, sondern auch auf die Konsistenz des Teiges zu achten.