September 4, 2026
Rezept und Fotos zur Verfügung gestellt von Andrea Arbeiter
Mit diesem Rezept zeigt Andrea Arbeiter, wie sie mit ihrem Philips Pastamaker wunderschöne Tannenbaum-Nudeln aus der Bronzematrize Tannenbaum herstellt. Besonders schön: Andrea hat nicht nur ihr Rezept mit uns geteilt, sondern auch die einzelnen Schritte ihrer Herstellung dokumentiert – vom Kneten und Auswerfen der Nudeln über das Trocknen bis hin zur fertigen Verpackung.
Für ihre Tannenbaum-Nudeln verwendet Andrea Semola, etwas Johannisbrotkernmehl und Gluten. Einen Teil des Teiges färbt sie mit Rote-Bete-Pulver, einen anderen mit Spinatpulver. So entstehen die unterschiedlich gefärbten Tannenbäume, die später gemeinsam eine besonders schöne Pasta-Mischung ergeben.
Andrea bereitet den Teig zunächst außerhalb des Pastamakers im Thermomix vor. Das hat für sie einen ganz praktischen Grund: Während eine Portion Nudelteig bereits im Pastamaker ausgegeben wird, kann sie gleichzeitig die nächste Portion vorbereiten. So kann sie bei größeren Mengen praktisch ohne Unterbrechung Pasta produzieren.
Und auch beim anschließenden Trocknen hat Andrea einiges an Erfahrung gesammelt. Sie betont vor allem eines: Beim Trocknen selbst braucht man Geduld. Die Nudeln werden mehrere Tage bei Raumtemperatur getrocknet und dabei regelmäßig gewendet. Denn auch wenn sie außen bereits trocken und hart wirken, kann im Inneren noch Feuchtigkeit vorhanden sein.
Hier zeigt Andrea Schritt für Schritt, wie sie ihre Tannenbaum-Nudeln herstellt und anschließend für die Aufbewahrung vorbereitet.
Zum Färben:
Für die farbige Pasta wird der Teig entsprechend mit Rote-Bete-Pulver beziehungsweise Spinatpulver eingefärbt.
Beim Trocknen selbst braucht man vor allem eines: Geduld.
Andrea trocknet ihre Nudeln auf Nudelhorden, da die Pasta dort von allen Seiten gut belüftet wird. Wichtig ist, nicht zu viele Nudeln auf eine Horde zu legen und darauf zu achten, dass die Nudeln nicht übereinanderliegen.
In den ersten beiden Tagen legt Andrea zusätzlich ein trockenes Geschirrtuch in die Horde. Dieses nimmt zunächst einen Teil der Feuchtigkeit auf und gibt sie anschließend langsam wieder ab. Nach etwa zwei Tagen entfernt sie das Tuch wieder.
Die Nudeln lässt Andrea bei einer Raumtemperatur von etwa 19–22 °C insgesamt 5–7 Tage trocknen. Während dieser Zeit werden sie mehrmals täglich gewendet.
Auch die Luftfeuchtigkeit im Raum spielt eine Rolle. Ist die Umgebungsluft sehr trocken, kann es helfen, ein oder zwei feuchte Tücher im Raum aufzuhängen.
Ein wichtiger Punkt ist, dass Nudeln außen bereits trocken und hart wirken können, während sie im Inneren noch Feuchtigkeit enthalten. Andrea lässt ihnen deshalb ausreichend Zeit zum vollständigen Durchtrocknen. Werden sie zu früh verpackt, kann die verbleibende Feuchtigkeit später zu Schimmelbildung führen.
Genauso wichtig ist allerdings, die Nudeln nicht zu schnell zu trocknen. Direkte Sonne oder das Trocknen im Backofen sind dafür nicht geeignet. Bei einer zu schnellen Trocknung können die Nudeln während des Trocknens brechen oder später beim Kochen zerfallen.
Sind die Nudeln vollständig durchgetrocknet, können sie anschließend in Gefrierbeuteln, Gläsern, Tupperbehältern oder Papiertüten aufbewahrt werden.

Frage an Andrea warum sie den Teig nicht direkt im Pastamaker macht:
Andrea macht den Teig bewusst außerhalb des Pastamakers: „Weil ich immer mehr Nudeln mache und wenn ich den Teig extern mache, kann ich dann nonstop Nudeln.“
Gerade bei größeren Mengen ist das praktisch: Während der Pastamaker eine Portion Teig verarbeitet und die Nudeln ausgibt, kann bereits die nächste Portion vorbereitet werden. So entstehen deutlich weniger Wartezeiten. Aber natürlich geht es auch direkt im Philips Pastamaker
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