August 21, 2026
Die Kombination aus Adapter und Bronze-Matrizen ist zunächst die etwas teurere Lösung. Dafür bekommt ihr ein sehr flexibles System mit einer riesigen Auswahl an Pastaformen.
Ein großer Vorteil: Die Bronze-Matrizen könnt ihr in der Regel auch dann weiterverwenden, wenn ihr später auf eine andere Nudelmaschine umsteigt.
Bronze sorgt für eine leicht raue Oberfläche der Pasta. Dadurch haftet Sauce besonders gut an den Nudeln – ein Vorteil, den viele Pasta-Fans zu schätzen wissen.
Mit diesem System stehen euch mehr als 200 verschiedene Pastaformen zur Verfügung. Neben Klassikern wie Spaghetti und Rigatoni könnt ihr damit auch viele außergewöhnliche und regionale Pastaformen herstellen.
Für alle, die regelmäßig Pasta machen und möglichst viele Formen ausprobieren möchten, ist das Bronze-System besonders interessant.
Eine komfortable Alternative sind POM-Matrizen mit fest integriertem Messing-Inlay.
Hier braucht ihr keinen zusätzlichen Adapter bzw. Einsatzhalter, d.h. alles ist unkompliziert und ohne Rüstzeit. Die Matrize wird direkt in den Philips Pastamaker eingesetzt und kann genauso einfach verwendet werden wie die originalen Pastascheiben.
Das Besondere steckt im Inneren: Das Messing-Inlay sorgt für eine leicht raue Oberfläche der Pasta. Dadurch kann die Sauce besser an den Nudeln haften.
Das System verbindet damit einfache Handhabung mit einer hochwertigen Pastaoberfläche.
Die verwendeten Messing-Inlays sind exakt die gleichen Inlays, die auch bei professionellen Pasta-Maschinen zum Einsatz kommen.
Damit könnt ihr im heimischen Philips Pastamaker mit einer Technik arbeiten, die auch aus der professionellen Pasta-Produktion bekannt ist.
Die wichtigsten Vorteile sind:
Noch flexibler wird es mit einem Einsatzhalter und austauschbaren Inlays.
Das Prinzip ist einfach: Ihr kauft den Einsatzhalter einmal und könnt anschließend verschiedene Inlays einsetzen. Dadurch müsst ihr nicht für jede Pastaform eine komplette Matrize kaufen.
Die Inlays gibt es in Bronze und POM.
Bronze erzeugt eine raue Oberfläche und sorgt für eine besonders gute Saucenhaftung. POM ermöglicht dagegen einen etwas schnelleren Teigdurchlauf und eignet sich deshalb gut für den regelmäßigen Einsatz.
Ein weiterer Vorteil: Die kleinen Inlays benötigen weniger Material und lassen sich schnell wechseln.
Allerdings ist die Auswahl an Formen bei diesem System aktuell noch kleiner als bei den klassischen Bronze-Matrizen. Außerdem sind die Inlays speziell für den Philips Pastamaker entwickelt und nicht universell verwendbar.
Bei diesem System solltet ihr besonders auf einen ausreichend feuchten Pastateig achten.
Ist der Teig zu trocken, steigt der Druck beim Pressen. Dadurch kann das empfindlichere Inlay beschädigt werden.
Ein feucht-krümeliger Teig ist deshalb die beste Voraussetzung für eine sichere und saubere Ausgabe der Pasta.
Die vierte Möglichkeit sind klassische POM-Matrizen. Sie funktionieren ähnlich wie die originalen Pastascheiben des Philips Pastamaker, werden jedoch gefräst.
Dadurch sind auch besonders filigrane und kreative Pastaformen möglich.
Ein Adapter ist nicht erforderlich. Die Matrizen können direkt in den Philips Pasta Maker eingesetzt werden.
Besonders beliebt sind POM-Matrizen für Motivnudeln und Sonderformen. Herzen, Tannenbäume, Tiere oder saisonale Formen werden häufig nicht täglich verwendet. Dafür sind die vergleichsweise günstigen POM-Matrizen ideal.
Weitere Vorteile:
Jedes Matrizensystem hat seine eigenen Stärken.
Ihr wollt maximale Auswahl und eine klassische, raue Pastaoberfläche? Dann sind Bronze-Matrizen mit Adapter interessant.
Ihr möchtet eine hochwertige Matrize ohne zusätzlichen Adapter? Dann sind POM-Matrizen mit fest integriertem Messing-Inlay eine sehr gute Option.
Ihr möchtet verschiedene Formen ausprobieren und dabei nur die Inlays wechseln? Dann ist ein Einsatzhalter-System besonders spannend.
Ihr sucht günstige Matrizen für Motiv- und Sonderformen? Dann sind klassische POM-Matrizen eine gute Wahl.
Der Philips Pasta Maker 7000 und der Philips Avance bieten damit deutlich mehr Möglichkeiten, als die originalen Pastascheiben vermuten lassen.
Welche Variante verwendet ihr? Und welche Pastaform darf bei euch auf keinen Fall fehlen?
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Für den Philips Pasta Maker 7000 gibt es verschiedene Matrizensysteme. Dazu gehören Bronze-Matrizen mit Adapter, POM-Matrizen mit Messing-Inlay, austauschbare Inlays und klassische POM-Matrizen.
Ja. Bronze-Matrizen werden beim Philips Pasta Maker 7000 über einen passenden Adapter eingesetzt.
Bronze-Matrizen erzeugen eine leicht raue Oberfläche. Dadurch kann Sauce besonders gut an der Pasta haften. Außerdem gibt es eine sehr große Auswahl an Pastaformen.
Bei diesen Matrizen besteht der äußere Körper aus POM, während im Inneren ein fest integriertes Messing-Inlay sitzt. Ein zusätzlicher Adapter ist nicht erforderlich.
Bei den klassischen POM-Matrizen und den POM-Matrizen mit fest integriertem Messing-Inlay wird kein zusätzlicher Adapter benötigt.
Bei diesem System wird ein Einsatzhalter einmal angeschafft. Anschließend können verschiedene Bronze- oder POM-Inlays eingesetzt und schnell ausgetauscht werden.
Bronze erzeugt eine rauere Pastaoberfläche und sorgt für eine gute Saucenhaftung. POM ermöglicht einen etwas schnelleren Teigdurchlauf und ist für den regelmäßigen Gebrauch interessant.
Für Motivnudeln wie Herzen, Tiere oder saisonale Formen sind klassische POM-Matrizen besonders interessant. Sie sind vergleichsweise günstig und bieten eine große Auswahl an kreativen Formen.
Ein zu trockener Teig erhöht den Druck beim Auspressen. Bei empfindlicheren Inlays kann das im schlimmsten Fall zu einem Schaden führen. Ein feucht-krümeliger Teig ist deshalb empfehlenswert.
Das hängt von euren persönlichen Vorlieben ab. Bronze eignet sich für eine große Formenvielfalt und eine raue Oberfläche, Messing-Inlays verbinden Komfort und hochwertige Pasta, während POM-Matrizen besonders für Motiv- und Sonderformen interessant sind.