Oktober 4, 2026
Für ihre Box kombinierte Monika ganz unterschiedliche Motive:
Fast alle dafür verwendeten Matrizen stammen, aus dem Shop von Gaumen-Freunde. Monika verwendet gleichermaßen Matrizen aus Bronze wie Matrizen aus POM.
Besonders schön ist die Mischung aus klassischen Herbstmotiven und Formen, die erst durch ihre Umgebung Teil der Jahreszeit werden. Kürbis und Herbstblätter sind sofort eindeutig. Fuchs, Hase und Eule bringen die Tierwelt dazu, während Rose und Sakura florale Akzente setzen.
Selbst das Spinnennetz funktioniert hier ganz anders als in Monikas Halloween-Pastabox: Dort gehört es zur Gruselwelt, hier fügt es sich in eine herbstliche Zusammenstellung ein.
Zu diesem Pastamix hat Monika auch verraten, wie sie grundsätzlich ihre farbigen Teige herstellt.
Als Basis verwendet sie Semola und Wasser. Für 500 g Semola nimmt sie meist ungefähr 195 ml Wasser.
Zum Färben verwendet sie unterschiedliche natürliche Zutaten:
Gemüse und Obst – teilweise als Pulver, teilweise als Saft – sowie Kakao und Aktivkohle.
Gerade die vielen unterschiedlichen Nuancen sind jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Wirkung: Zusammen erinnern sie an das Farbenspiel, das man draußen im Herbst findet.
Vielleicht passt gerade deshalb Monikas Beschreibung ihrer Arbeit so gut zu diesem Mix.
Sie hat die Box nicht in einem einzigen großen Produktionsdurchgang hergestellt, sondern über Wochen hinweg immer weiter daran gearbeitet.
Mal entstand eine Form, dann eine andere Farbe, schließlich kam das nächste Motiv hinzu. So wuchs nach und nach die fertige Zusammenstellung.
Die Veröffentlichung der Box, verfolgte auch das Ziel, dass andere ebenso viel Freude an der Inspiration zu einer Herbst-Pastabox haben würden, wie Monika beim Herstellen hatte.
Und genau darin steckt eine schöne Idee: Eine solche Box muss gar nicht exakt nachgebaut werden.
Man kann sich einzelne Elemente herauspicken – vielleicht Kürbisse und Herbstblätter, vielleicht Fuchs und Eule – und daraus seinen ganz eigenen Herbstmix gestalten.
Die Herbstbox zeigt außerdem, wie vielseitig Motivmatrizen eingesetzt werden können.
Den Kürbis kennen wir beispielsweise auch aus der Halloween-Pasta. Das Spinnennetz funktioniert dort ebenso. In Verbindung mit Herbstblättern, Tieren und warmen Farbtönen verändert sich ihre Wirkung jedoch.
Umgekehrt müssen auch Rose oder Sakura nicht ausschließlich mit Frühling und Sommer verbunden sein.
Für einen Pastamix entscheidet deshalb nicht allein der Name einer Matrize darüber, ob sie zum Thema passt. Farbe und Kombination können einer Form einen völlig neuen Rahmen geben.
In ihren kleinen Boxen wird aus den vielen einzelnen Formen schließlich ein fertiger Pastamix.
Man kann ihn verschenken, als Inspiration für die eigene Motivpasta verwenden – oder sich einfach selbst eine Portion Herbst auf den Teller holen.
Und vielleicht ist genau das der Reiz dieser Box:
Sie versucht gar nicht, das eine Herbstmotiv zu finden.
Stattdessen versammelt Monika vieles, was sie mit der Jahreszeit verbindet, in einer einzigen bunten Pastabox.
Und schaut euch bitte auch die hübschen Verpackungen an, selbst die sind passend zum Thema gewählt.
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Die Pasta, Zusammenstellung und Fotos stammen von Monika Mathé. Sie arbeitete über mehrere Wochen hinweg in kleinen Schritten an ihrem herbstlichen Pastamix.
Monika kombinierte Herbstblätter, Kürbis, Rose, Sakura, Hase, Fuchs, Eule, Spinnennetz und Truthahn.
Monikas Grundteig besteht aus Semola und Wasser. Sie verwendet nach eigener Angabe meist ungefähr 195 ml Wasser auf 500 g Semola.
Zum Färben verwendet Monika Gemüse und Obst, teilweise als Pulver und teilweise als Saft. Außerdem arbeitet sie mit Kakao und Aktivkohle.
Die meisten verwendeten Matrizen aus dem Herbstmix stammen aus dem Shop von Gaumen-Freunde stammen. Dort können die einzelnen Motivmatrizen passend zur jeweiligen Nudelmaschine ausgewählt werden.