August 21, 2026

Wenn ihr eure selbst gemachte Pasta innerhalb der nächsten Tage essen möchtet, könnt ihr sie problemlos im Kühlschrank aufbewahren.
Gebt die Nudeln dafür in eine luftdichte Box, einen wiederverschließbaren Beutel oder deckt sie gut mit Frischhaltefolie ab.
Im Kühlschrank hält sich frische Pasta etwa 2 bis 3 Tage.
Beim Kochen verändert sich die Kochzeit nur geringfügig. Nach etwa 2 bis 3 Minuten könnt ihr die Nudeln probieren. Sobald sie al dente sind, sind sie bereit für die Sauce.
Für größere Mengen ist der Gefrierschrank meine bevorzugte Variante. Die frisch zubereiteten Nudeln können direkt eingefroren werden und müssen vorher nicht getrocknet werden.
Besonders praktisch sind kleine, wiederverschließbare Boxen. Ich empfehle, nicht zu viele Nudeln in eine große Box zu geben. Durch das Gewicht könnten die unteren Nudeln zusammengedrückt werden.
Besser sind kleinere Behälter mit ein bis zwei Portionen. So könnt ihr je nach Bedarf einfach eine oder mehrere Boxen aus dem Gefrierschrank nehmen.
Und wenn der berüchtigte Teenagerhunger zuschlägt, landet eben schnell eine Portion direkt aus dem Gefrierschrank im kochenden Salzwasser.
Ja. Die tiefgefrorenen Nudeln könnt ihr direkt ins kochende Salzwasser geben. Die Kochzeit ist ähnlich wie bei frischer Pasta.
Auch geschmacklich kommt die eingefrorene Pasta meiner Erfahrung nach sehr nah an frisch zubereitete Nudeln heran.
Richtig eingefroren bleibt selbst gemachte Pasta außerdem sehr lange haltbar. Ich hatte meine Nudeln schon etwa ein Jahr im Gefrierschrank und damit sehr gute Erfahrungen.
Wer einen Vakuumierer besitzt, könnte auf die Idee kommen, die frischen Nudeln zu vakuumieren.
Davon rate ich ab.
Ich habe diesen Fehler selbst einmal gemacht. So schnell konnte ich gar nicht schauen, und aus meinen schönen frischen Nudeln wurde durch den Vakuumdruck wieder ein kompakter Nudelteig. 😊
Einfrieren ja – vakuumieren nein.
Wer selbst gemachte Pasta verschenken oder über längere Zeit außerhalb des Gefrierschranks aufbewahren möchte, kann die Nudeln trocknen.
Getrocknete Pasta ist wesentlich einfacher zu transportieren und sieht in einer schönen Papiertüte auch noch richtig gut aus.
Für das Trocknen sollten die Nudeln über mehrere Tage unter geeigneten Bedingungen vollständig durchgetrocknet werden. In einer Trockenhorde dauert das bei kühler und gleichmäßiger Temperatur ungefähr 7 Tage.
Wichtig ist, dass die Pasta wirklich komplett trocken ist, bevor ihr sie verpackt.
Zum Aufbewahren eignen sich Papiertüten besser als Plastiktüten. So kann eventuell noch vorhandene Restfeuchtigkeit entweichen und das Risiko von Schimmel wird reduziert.
Vollständig getrocknete Pasta ist ähnlich lange haltbar wie gekaufte getrocknete Nudeln.
Bei Pasta aus Hartweizengrieß könnt ihr ungefähr 12 Monate als Orientierung nehmen. Vollkornpasta sollte dagegen schneller verbraucht werden.
Einen Nachteil gibt es allerdings: Durch das Trocknen verliert die Pasta einen Teil ihres typischen Frischegeschmacks.
Dafür ist sie perfekt geeignet, wenn ihr eure selbst gemachte Pasta verschenken oder einen Vorrat anlegen möchtet.
Welche Aufbewahrung am besten geeignet ist, hängt davon ab, was ihr mit der Pasta vorhabt:
Mein persönlicher Favorit bleibt das Einfrieren. Die Pasta ist schnell portioniert, unkompliziert zuzubereiten und schmeckt auch nach längerer Zeit noch wunderbar frisch.
Warning: acf-text(): ACF Text Field value must be string, but is type of: NULL in /var/www/pastalogia.de/wp-includes/functions.php on line 6260
Frische Pasta hält sich im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage. Bewahrt sie dabei gut abgedeckt oder in einem luftdichten Behälter auf.
Ja, frische Pasta lässt sich sehr gut einfrieren. Am besten friert ihr sie direkt nach der Herstellung in kleinen Portionen ein.
Nein. Tiefgefrorene Pasta kann direkt ins kochende Salzwasser gegeben werden. Die Kochzeit ist ähnlich wie bei frischer Pasta.
Kleine, wiederverschließbare Boxen mit ein bis zwei Portionen eignen sich besonders gut. So werden die Nudeln nicht durch zu viel Gewicht zusammengedrückt.
Tiefgefrorene Pasta kann sehr lange aufbewahrt werden. Bei guter Lagerung kann sie auch etwa ein Jahr im Gefrierschrank bleiben.
Frische Pasta sollte nicht vakuumiert werden. Durch den starken Unterdruck können die Nudeln zusammengedrückt werden und ihre Form verlieren.
Ja, selbst gemachte Pasta kann vollständig getrocknet und anschließend trocken gelagert werden. Das eignet sich besonders gut zum Verschenken.
Je nach Bedingungen kann das Trocknen mehrere Tage dauern. In einer geeigneten Trockenhorde sollte man ungefähr 7 Tage einplanen.
Papiertüten ermöglichen einen gewissen Luftaustausch. Dadurch kann Restfeuchtigkeit besser entweichen und das Risiko von Schimmel wird reduziert.
Vollständig getrocknete Pasta aus Hartweizengrieß kann etwa 12 Monate aufbewahrt werden. Vollkornpasta sollte schneller verbraucht werden.
Nein. Beim Trocknen geht ein Teil des typischen Frischegeschmacks verloren. Dafür lässt sich getrocknete Pasta deutlich einfacher lagern und verschenken.