August 21, 2026
Das Rezept besteht nur aus zwei Zutaten:
Die Zutaten kommen in die Küchenmaschine und werden etwa 8 Minuten verrührt.
Das Ergebnis soll kein glatter Teigball sein. Für die Verarbeitung mit einer Matrize ist ein feucht-krümeliger Teig genau richtig.
Bei diesem Verhältnis von Semola und Ei ist relativ viel Flüssigkeit im Teig. Häufig hört man deshalb die Sorge, dass der Teig zu stark verklumpt.
Mein Tipp: Verwendet die Eier direkt aus dem Kühlschrank.
Durch die kalten Eier bleibt die Masse schön krümelig. Genau das ist bei einer Nudelmaschine mit Matrize von Vorteil.
Der Teig läuft dadurch locker und gleichmäßig durch die Maschine. Große Teigklumpen können dagegen die Ausgabe an der Matrize behindern oder sogar den Matrizenausgang verstopfen.
Hier ist ein wichtiger Unterschied: Die richtige Flüssigkeitstemperatur hängt davon ab, wie ihr eure Pasta herstellen möchtet.
Wenn ich mit einer Pastawalze oder der Divina arbeite, verwende ich dagegen lauwarm temperierte Flüssigkeit. Dort soll der Teig zu einer zusammenhängenden, geschmeidigen Kugel werden.
Bei der Matrizen-Pasta ist genau das nicht das Ziel.
Der Teig darf und soll hier krümelig bleiben.
Wenn die Pasta zu Beginn noch etwas unregelmäßig oder fransig aus der Matrize kommt, müsst ihr nicht gleich etwas am Teig verändern.
Gebt der Maschine einfach ein wenig Zeit. Manchmal dauert es ein bis zwei Minuten, bis die Matrize ihre optimale Temperatur erreicht hat.
Danach wird die Ausgabe meistens deutlich sauberer und die Pasta bekommt ihre gewünschte Form.
Für diese Pasta habe ich eine 6-mm-Tagliatelle-Matrize verwendet.
Die Nudeln kommen direkt aus der Maschine und können anschließend entsprechend weiterverarbeitet und gekocht werden.
Auch bei der Sauce habe ich es diesmal unkompliziert gehalten.
Die fertige Pasta wurde lediglich mit Olivenöl und einer Gewürzmischung mit roten Tropea-Zwiebeln kombiniert.
Manchmal braucht es eben gar nicht viel.
Einfach, aber immer wieder köstlich.
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Für diesen Matrizen-Teig werden 1 kg Semola und 8 Eier der Größe M verwendet. Die Eier entsprechen zusammen etwa 420 g Ei.
Kalte Eier sorgen dafür, dass der Pastateig schön feucht und krümelig bleibt. Dadurch lässt er sich besser durch die Matrize führen und bildet weniger große Klumpen.
In diesem Rezept werden Semola und Eier etwa 8 Minuten in der Küchenmaschine verrührt.
Der Teig sollte feucht und krümelig sein. Er muss nicht zu einer glatten Teigkugel zusammenkommen.
Große Teigklumpen können die Ausgabe an der Matrize behindern und im ungünstigen Fall den Matrizenausgang verstopfen. Ein krümeliger Teig läuft gleichmäßiger durch die Maschine.
Für diesen Teig werden die Eier direkt aus dem Kühlschrank verwendet. Dadurch bleibt die Masse krümelig und eignet sich besonders gut für die Verarbeitung mit einer Matrize.
Nicht unbedingt. Bei der Verarbeitung mit einer Pastawalze soll der Teig zu einer geschmeidigen Kugel zusammenfinden. Dafür kann eine lauwarme Flüssigkeit sinnvoller sein.
Die Matrize muss zunächst ihre optimale Temperatur erreichen. Deshalb kann die Pasta am Anfang etwas fransig aussehen. Nach ein bis zwei Minuten wird die Ausgabe häufig gleichmäßiger.
Für diese Pasta wurde eine 6-mm-Tagliatelle-Matrize verwendet.
Für dieses Rezept wurde die fertige Pasta ganz einfach mit Olivenöl und einer Gewürzmischung mit roten Tropea-Zwiebeln serviert.