Oktober 4, 2026
Auf dem Pastafoto erkennt man den Effekt besonders schön: von fast naturfarben über ganz zartes Rosé und Flieder bis hin zu kräftigerem Rosa. In der Menge entsteht daraus ein richtiger Blütenteppich.
Auf diesem Bild sieht man, wie diese kleinen Blüten im Philips Pastamaker entstehen: Eine einzige Matrize bringt den Teig in die fünfblättrige Sakura-Form.
Benutzt wurde die Matrize in POM, die direkt in den Philips Pastamaker passst, diese findet ihr hier.
Das gleiche Pastaformat gibt es auch als Bronzematrize, die mit Adapter in sehr vielen Nudelmaschinen einsetzbar ist, diese findet ihr hier.
Manchmal braucht es eben gar keinen großen Pastamix. Eine Form, verschiedene Farbabstufungen – und schon sieht jede Handvoll ein bisschen anders aus.
„Sakura“ ist das japanische Wort für Kirschblüte. Und genau daran erinnert diese kleine Pastaform: eine zarte Blüte mit fünf Blütenblättern.
Gerade in Rosa-, Rosé- und Fliedertönen kommt die Form besonders schön zur Geltung. Zusammen ergeben die unterschiedlichen Schattierungen ein Bild, das fast mehr nach einem Blütenmeer als nach Pasta aussieht.
Fotos und Pasta: Monika 🌸
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